German Elite - Runescape Skilling-Based Clan


 
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 Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)

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Dragen00222



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BeitragThema: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   Mo 20 Sep 2010, 23:35

Hier nochmal die komplette geschichte am stück und die neuesten teile in den neuesten Posts dann

Mal schauen wieviele wörter man in 1 post posten kann ^^







Tag 1

Früh am morgen, wie immer wen ich zur Arbeit muss, bin ich aufgestanden, ging duschen und dann an den Computer. Wie immer hab ich meine Emails am morgen gecheckt was aber dieses mal nicht möglich war, weil mein Internet nicht funktionieren wollte. Da ich heute schon früher los musste konnte ich dem Problem nicht auf die Spur gehen, darum hab ich mich angezogen und bin rausgegangen. Da viel mir auf einmal auf wie ruhig es auch ist heute morgen. Keine Menschenseele war zu sehen, vielleicht lag es auch einfach daran das ich früh unterwegs war. Unterwegs zu meiner Firma in der ich als Dachdecker arbeite hab ich 2 Autos gesehen die zusammengeschossen sind. Ich hab mir nichts weiteres dabei gedacht und bin weitergelaufen. Schliesslich bin ich in meiner Firma angekommen wo auch alle Firmenautos standen, aber komischerweise die Autos meiner Arbeitskollegen nicht. Ich dachte mir „Heute muss ich wohl wirklich früh losgegangen sein das ich mal der erste bin als Lehrling“. Ich bin reingegangen und ich hab es mir bequem gemacht. Doch als ich den Radio eingeschaltet hab kam nur ein rauschen. Ich drehte am Signalrad doch es kam immer nur rauschen was sehr komisch war. Nun heisst es warten wobei es schon halb sieben war, wo wir eigentlich anfangen zu arbeiten, aber niemand war da oder ist gekommen. Es vergingen weitere 10 Minuten und es war immer noch niemand da. Da halt niemand gekommen ist hab ich mir gedacht ich hab gestern etwas nicht mitbekommen und darum Rufe ich mal meinen Chef an, der aber auch nicht zu erreichen war. Ich hab nochmal 1 Stunde gewartet und gehofft jemand kommt aber das war wohl nichts. Ich machte mich wieder langsam auf den Heimweg, wo mir die 2 Autos von vorher wieder aufgefallen sind. Die stehen immer noch das was mich auch sehr verwundert. Dieses mal bin ich mal schauen gegangen. Doch dann „Scheisse!!!, hallo lebt ihr noch, halllooooo???“ in beiden Autos war jemand drin aber bewusstlos. Ich riss die Türen auf und versuchte sie wiederzubeleben was aber nicht ging weil sie schon länger tot waren. Vor lauter Schock bin ich sofort nachhause gelaufen und wollte das meinen Eltern erzählen, was leider auch nicht möglich war. Sie sind beide tot, auch meine Geschwister. Und langsam dämmerte es mir aber ich wollte es nicht glauben und mit vollem entsetzen bin ich zu dem Parkplatz neben dem Haus gerannt, in irgend ein Auto gestiegen und zu meinen Freunden gefahren. Überall waren Autounfälle mit toten Leuten in den Autos. Auch meine Freunde waren alle tot. Ich war so geschockt von all dem und wollte es auch gar nicht wahrhaben, darum hab ich mich heulend niedergelegt und wollte nur noch einschlafen und hoffen das dieser Alptraum bald vorüber ist.

Tag 2

Am nächsten Tag wieder früh am Morgen bin ich aufgewacht und konnte mich nicht mehr recht an gestern Erinnern. Es ist kalt und die Sonne ist langsam am aufsteigen. Ich lag auf dem Boden irgendwo auf der Strasse ohne zu wissen wie ich hier her kam. Doch mit der Zeit ist mir wieder alles eingefallen woraufhin ich wieder heulend zusammengebrochen bin. „Warum muss das mir passieren warum ausgerechnet mir, meine Eltern meine Freunde alle die ich liebe sind tot und auch alle andern.“
Langsam hörte ich auf zu heulen und lief der Strasse entlang. Ich wusste nicht was machen soll, so ganz alleine. Ich hatte schon so viel mal von dem geträumt das mir so was passiert, auch über viele andere Sachen aber ich hätte mir nie im Leben gedacht das mir das wirklich mal passieren könnte.
Naja um mich aufzuheitern hab ich mir überlegt was ich alles machen könnte, besser gesagt anstellen kann. Stellt euch mal vor wen ihr ganz alleine wärt was ihr machen würdet. Mein erster Gedanke war ich geh in einen Kiosk oder auch 2 und hol mir da einfach mal alle Yu-Gi-Oh Karten Päckchen die sie da haben. Ich liebte es früher diese zu Sammeln und darum bin ich auf diese blöde Idee gekommen.
Doch dann kamen mir andere Gedanken, ernste Gedanken. „Ich bin ja der letzte Mensch, glaub ich zumindest mal weil Flugzeuge fliegen auch keine und wen auf einmal alle einfach so tot sind wird das wahrscheinlich überall sein.“ Also ich dachte mir:“Was brauch ich alles zum überleben? Sicher mal etwas zu Trinken, dann Essen und Strom“. Trinken war kein Problem, weil ich wohne in einem Restaurant also hab ich sicher genug. Für das Essen muss ich auch nicht gross schauen da brauch ich einfach ein Kühlschrank. Das einzige Problem war das ich Strom brauche. Jetzt geht er noch, aber wenn niemand beim Stromkraftwerk schaut wird da irgendwann was nicht mehr gehen und dann hab ich kein Strom mehr. Darum hab ich mir überlegt wie ich Strom erzeugen kann ohne das ich an ein Stromkraftwerk angeschlossen bin. Der erste Gedanke war ein Stromgenerator aber auch der wird irgendwann leer sein. Das andere Problem war, woher ich so ein Teil kriege, weil so was findet man nicht in jedem Laden.
Doch bevor ich mir noch mehr Gedanken machte über mein weiteres leben alleine auf dieser Welt, wollte ich zuerst noch meine Eltern und meine Engsten freunde beerdigen. So markant das auch klingen mag, das war einfach etwas was ich machen wollten den wenn sie schon tot sind dann können sie auch anständig begraben werden und nicht irgendwo verfaulen.
Also machte ich mich auf den Weg zu einer Gärtnerei holte mir da eine Schaufel und ging zu unserer katholischen Kirche in der Stadt. Ich glaubte zwar nicht an Gott und den Kram, aber ich denke das ist der richtige Ort um sie zu beerdigen. Dann also begann ich zu Graben und dass dann auch den ganzen Tag den das waren nicht wenig Menschen. Schaufel in die Erde, einmal rein drücken, Schaufel wieder raus und den Dreck raus katapultieren und das von früh bis spät. Die Leichen hab ich mit meinem Auto hierher gebracht, und glaubt mir das war nicht angenehm. Aber schlussendlich Lagen alle in ihren Gräbern, zwar ohne Sarg aber immerhin so. Und nochmal nach ein paar Stunden waren die Gräber auch wieder zu geschaufelt. Ich klaute ein paar Blumen von den anderen Gräbern und legte sie auf die Gräber meiner Eltern, Geschwistern und Freunden. Ich war so traurig in diesem Moment, wenn ich da so vor den Gräbern steh, alle tot. Ich bin der einzige der lebt. In diesem Moment hab ich an Selbstmord gedacht das ich dann auch bei ihnen wäre, aber das nützt auch nichts, den vielleicht gibt es ja noch Menschen die leben. Und irgendwie muss die Menschheit ja weiterleben auch wenn ich alleine wäre. Dann würde es die Menschheit halt nur noch solange geben wie ich Lebe. Und dann wenn ich Tod bin kann sich der Planet wieder erholen von uns Menschen.
Es war schon 1 Uhr Morgens, und nach so einem Tag legte ich mich hin und hoffte das es Morgen besser wird, wobei es viel schlechter eh nicht mehr gehen kann.

Tag3

„Tears don’t fall“ von „Bullet for my valentin“, mein Wecker auf meinem jetzt nutzlosem Handy, der mich wieder früh am morgen weckte. Ich schaute in die ferne und sah wieder, viele Leute tot auf dem Boden liegen, „langsam muss ich mich zusammenreissen. Was passiert ist, ist passiert und kann nicht rückgängig gemacht werden“. Ich schaute nochmal in die ferne: „Bin ich wirklich der letzte Mensch auf diesem Planet, oder ist das nur in der Schweiz passiert, oder nur in der Stadt in der ich lebe?“ Fragen über Fragen die mich noch den ganzen morgen beschäftigten. Am Nachmittag bin ich wieder nach Hause gegangen in das Restaurant rein und holte mein Autoschlüssel von meinem VW Golf gti v5, ein Vierer. Bin wieder raus, zu meinem Auto, eingestiegen und einfach mal losgefahren. Ich machte mich also auf den weg in Richtung Süden, der wärme nach. Ich musste gut aufpassen, weil überall autofrags herumgelegen sind, mit toten Menschen. Langsam wurde es Abend, dunkel und kalt. Ich war schon über der Grenze von Italien. Auch hier war kein lebender Mensch u sehen, nur Tote. Dann war es wirklich nicht nur in der Schweiz. Auf jeden Fall musste ich mir ein Schlafplatz suchen. Doch bevor ich Schlafen gehe, brauche ich noch was zu essen und trinken. Also ging ich in einen Supermarkt. So wie es aussieht gibt es hier immer noch Strom, was gut für mich ist. Praktischerweise waren hier noch betten zu Verkaufen was ebenfalls gut für mich war. Also stellte ich mein Bett neben ein Regal voller Süsser Leckereien. (ein Traum wird war, süsses bis zum umfallen) Da ich noch nicht Müde war lief ich ein bisschen umher. Per Zufall entdeckte ich ein Computer, in einem Büro. Auch der lief noch. Zu meiner Überraschung ging sogar das Internet. Ich nutzte diese Gelegenheit, und suchte im Internet Informationen zu diesem Ereignis, und ich wurde überraschenderweise fündig. Eine Person aus Italien hatte den Vorfall mitgefilmt. Der Eintrag im Internet wurde aber erst gestern gemacht , von Jasmin Frei. Das musste heissen das ausser mir noch jemand Leben musste. Auf dem Video selber war nicht so viel zu sehen, die Menschen sind einfach umgefallen. Nachher stellte ich den Computer wieder aus und machte mich auf den weg in Richtung Bett, wo ich nachher auch Schlafen ging.

Tag 4

Am nächsten morgen um etwa 9 Uhr morgens, wachte ich auf. Ich schaute zuerst wieder umher, Strich mit meiner Hand durch die Haare, und musste wieder traurig daran denken was passiert ist. Nachher suchte ich mir mal was zu essen, was normales, den von den Süssigkeiten wird mir sonst noch übel. Kurz darauf setzte ich mich wieder an den Computer und suchte neue Beiträge von den Ereignissen, und von Jasmin die ja in der Nähe von mir sein sollte. Und tatsächlich hab ich noch andere neue Beiträge über diesen Vorfall gefunden. Aus allen Ländern hat man neue Beiträge gefunden. Alle erzählen das gleiche, in ihrer Umgebung seien alle tot. Wie auch immer, ich suchte zuerst mal noch weitere Beiträge von Jasmin um heraus zu finden wo sie sich aufhält. Und die Suche hat sich gelohnt, nach 10 Minuten hab ich ein neuen Beitrag von ihr gefunden, den sie gerade erst erstellt hat. Dieses mal antwortete ich ihr:“ Hallo Jasmin ich bin Reto aus der Schweiz, aber befinde mich in Italien zurzeit. Wenn du mir sagen kannst wo du dich befindest kann ich ja zu dir kommen, den alleine will ich diese Situation nicht mehr ertragen.“ Also wartete ich auf eine Antwort von ihr. Jede 10 Sekunden aktualisierte ich die Seite um zu schauen ob sie mir geantwortet hat. Nach 10 Minuten antwortete sie endlich:“ Hallo Reto, ich wäre sehr froh wen du zu mir kommen kannst, den ich fühle mich so anleine und bin so verängstlich von al dem.“ Nach ein paar weiteren Beiträgen wusste ich dann auch wo sie siech befindet. Sie war etwa 100 Kilometer von mir entfernt. Bevor ich mich aber auf den weg machte, lud ich mein Auto mit Ess- und Trinkwaren voll, wen ich ja schon mal in einem Einkaufsladen bin. Nach einer halben Stunde war ich ab fahrbereit, dabei hatte ich 20 Liter Wasser und Essen für etwa 2 Wochen. Also fuhr ich jetzt los, bemerkte aber das ich nicht mehr wirklich viel Benzin hatte. Also hielt ich Ausschau nach einer Tankstelle. Leider musste ich auch wieder viele Tote Menschen sehen, und langsam fingen die toten auch an zu stinken. „Warum geschieht so etwas nur, und warum überleben das nur so wenige.“ Dieser Gedanke wird mich wohl noch den Rest meines Lebens verfolgen. Nach 10 Minuten dann kam ich langsam wieder in eine Stadt und zu meinem Glück hat es am Anfang der Stadt auch eine Tankstelle. Ich hoffe das sie noch funktioniert, und wo es überhaupt noch Benzin hat. Aber zu meinem Glück hatte es noch, und ich tankte mein Tank voll. Kurz darauf fuhr ich auch schon weiter. Nach weiteren Dörfern und Weiden kam ich schlussendlich an meinem Zielort an. Jetzt geht es an das Strassen suchen. Sie wohnt an der Gassenstrasse 13, irgendwo im Stadtzentrum. Hmm eine gute Frage wo ist das Zentrum? Aber nach längerem suchen hab ich das Stadtzentrum gefunden, und auch die Strasse wo Jasmin wohnt. Also fuhr ich mal der Strasse entlang, und dann sah ich sie an der Strasse stehen, ganz alleine. Ich fuhr langsam zu ihr und hielt dann an, ich stieg aus dem Auto aus und wollte sie begrüssen, aber bevor ich dazu kam sprang sie zu mir und umklammerte mich und fing an zu weinen. Dann sagte Jasmin:“ Endlich bist du da, ich bin so froh nicht mehr alleine zu sein, die toten Leute machen mich noch verrückt.“ „Keine Angst, du bist jetzt nicht mehr alleine, ich bin ja jetzt bei dir, und glaub mir ich bin genau so froh nicht mehr alleine zu sein.“, antwortete ich ihr. Nach unserem ersten treffen also gingen wir in das Haus ihrer Eltern. Und sie zeigte mir zuerst alles. Sie hatten einen grossen Garten mit sehr vielen Blumen und einen Teich. Das Haus selber ist ein Einfamilienhaus mit 2 Stockwerken. Im 1. Stockwerk befand sich eine grosse Küche, eine Toilette, ein Wohnbereich und ein Gäste Zimmer. Im 2. Stockwerk befanden sich 3 weitere Schlafzimmer, ein grosses Badezimmer und ein Abstellraum. Nach dem Rundgang gingen wir in den Wohnbereich und Schauten uns zuerst einfach nur an. Sie sah wunderschön aus, sie hat blaue Augen, braune Haare, und sie muss wohl Sport treiben, den sieh hat eine Sportliche Figur. Plötzlich fängt sie an Fragen zu stellen:“ Weisst du warum das alles passiert ist? Warum das meine Familie, alle meine Freunde und verwandte von mir tot sind? Oder warum gerade ich oder du noch Leben?“ Nach kurzem überlegen antwortete ich ihr:“ Diese Frage hab ich mir auch schon mehrere male gestellt, aber ich weisses auch nicht. Das einzige was ich weiss ist, das nicht nur wir zwei noch Leben sondern auch noch viele andere aus anderen Ländern.“ Sie antwortete gleich darauf: „Das war sicher so ein Projekt der Regierung was Schief gelaufen ist und darum müssten alle sterben.“ Es brach wieder schweigen aus. Wir Schauten uns wieder gegenseitig an.

Langsam wurde es auch schon wieder Abend. Wir Machten uns etwas zu essen, Brot mit aufstrich. Dabei haben wir uns ein bisschen kennen gelernt und auch andere Sachen geredet, wie auch Witze gemacht, wo wir wieder mal Lachen konnten. Es war ein schöner Abend, aber auch der geht mal vorbei und so gingen wir Schlafen. Ich hab es mir im Gäste Zimmer bequem gemacht und sie sich in ihrem Zimmer. Ich schloss die Augen und liess den Tag nochmal durchlaufen. Den ersten Tag nach langer Zeit wo ich wieder mal Lachen konnte.

Tag 5

„Reto, Frühstück ist fertig“, rief Jasmin hoch in mein Zimmer. Ich hörte das und zog mich an und ging nachher nach unten zu Jasmin. Es ist ein sommerlicher Tag und sehr warm. Ich war zwar noch sehr müde aber mit der Zeit hat sich das gelegt. Beim Frühstück haben wir uns ein bisschen näher kennengelernt und paar Sachen ausgetauscht. Ich hab ihr von meiner Spiele sucht erzählt die ich hab. Und das ich manchmal ziemlich schlechte Gedanken hatte. Auch sie erzählte mir einiges, und irgendwie kamen wir dann wieder auf das Thema, warum alle auf einmal tot sind. Wir wollten das einfach ausfinden. Das interessierte uns so sehr das wir uns an den Computer setzten und anfingen im Internet zu suchen. Wir übersetzten japanische koreanische französische texte alles mögliche. Nach einer Stunde fanden wir endlich einen kleinen Hinweis von einem anderen überlebenden. Um genau zu sein ein Wissenschaftler aus Russland. Er hat geschrieben das er für eine Geheime russische Organisation gearbeitet hat. Und das sie da mit Biologischen Sachen Experimentiert hatten. Er sei der einzige überlebender seiner Forschungsgruppe. Und er glaubt das ihre Experimente dafür schuld sind. Sein Aufenthalts Ort wäre Moskau. Ich und Jasmin schauten uns an und wir wussten wir wollen da hin gehen, den zu verlieren hätten wir ja nichts mehr und halten tut uns hier auch nichts. Wir hatten auch die kleine Hoffnung das es vielleicht ja noch Hilfe gibt, um das rückgängig zu machen. Aber eins wurde uns klar, Russland (Moskau) war nicht gerade um die Ecke. Also wir mussten sicher genug Essen, Trinken und Benzin haben für längere strecken ohne Zapfsäule. Also machten ich und Jasmin einen Plan wie wir am besten dorthin kommen, den Planlos einfach drauf losfahren nützt hier nichts. Auch wo wir essen und Benzin herholen. Da viel mir wieder der Supermarkt ein wo ich auch war, da könnten wir ja was zu essen und trinken holen. Und unterwegs war ja noch diese Zapfsäule da könnten wir auch noch frisch tanken. Das einzige Problem war jetzt der weg dorthin. Weder sie noch ich hatten gute Geographie Kenntnisse, geschweige den eine Karte. Wir planten also noch alles andere , währenddessen die zeit wie im Fluge verging.
Es war schon etwa 12 Uhr mittags. Sie und ich packten unsere Kleider, und Proviant für unterwegs zum Supermarkt, den wir wollte schon heute los. Sie hat auch noch ihren Laptop eingepackt, somit konnten wir unterwegs noch mit diesem Wissenschaftler kommunizieren, Den wir wusste nicht genau wo er sich in Moskau aufhielt und ober er uns dort hinführen kann wo das passiert ist. Wir wollten einfach nur so schnell wie möglich nach Russland zu diesem Wissenschaftler. Wir warfen alles ins Auto und gingen daraufhin auch sofort los.
Da kamen wir auch schon bei der Zapfsäule an, an der ich schon aufgetankt habe. Jasmin tankte für mich das Auto auf während dem ich Behälter suchte um noch mehr Benzin dabei zu haben. Also lief ich in den Tankstellenshop. Es stinkt hier drin extrem von al den toten da drin. Ein sehr schlimmer Anblick. Ich schlängelte mich durch all die toten und kam schliesslich an ein Regal das solche Benzin Behälter hat. Also nahm ich mir 3 Stück und ging sofort wieder raus, den dieser Gestank ist wirklich übel. Draussen angekommen und wieder zu Jasmin gelaufen füllten wir auch noch die 3 Behälter mit Benzin. Nach dem füllen luden wir alles ein und fuhren weiter Richtung Supermarkt und zugleich Richtung Russland. Unterwegs erfuhr ich noch das Jasmin auch Autofahren konnte was natürlich von Vorteil ist, den können wir so abwechslungsweise fahren. Nach einer 4 Stündigen fahrt durch Italien nach Tessin kamen wir schlussendlich beim Supermarkt an. Er sah immer noch so aus wie ich ihn verlassen hab. Wir stiegen aus Packten uns jeweils 1 Einkaufswagen und machten uns ans Einkaufen ohne zu bezahlen. Jede menge Wasser, Eistee und Redbull für die Müdigkeit beim fahren. Nachher auch viel Dosenfutter, halt alles was länger haltbar wäre und auch kalt essbar ist, den wir hatten keine Mikrowelle um etwas aufzuwärmen. Wie auch wen wir nur das Auto haben. Während Jasmin noch Alles ins Auto lud suchte ich noch ein Ladegerät für den Laptop ans Auto. Weil so was hatte sie nicht zuhause und der Strom könnte schnell mal ausgehen. Und langsam aber sicher wurde es dunkler und dunkler. Also haben wir uns gedacht wir übernachten diese Nacht hier und gehen am nächsten morgen los Richtung Schweiz, österreich und der tschechischen Republik. Das sollten wir in 1 Tag schon schaffen hoffe ich mal. Ein Bett hab ich ja schon eingerichtet und da wir uns ja eh schon ein bisschen besser kannten haben wir im gleichen Bett geschlafen. Und es gab wieder viele Süssigkeiten die dort im Regal waren. Wir unterhielten uns noch ein bisschen reisten Witze und schauten das wir wieder ein bisschen was zu lachen haben nach so einem Tag. Schlussendlich gingen wir dann aber schlafen, den morgen wird ein langer Tag.

Tag 6

Am nächsten morgen Weckte Jasmin mich wieder. Mit einem lauten Gähnen begrüsste ich den neuen Tag. Bin aufgestanden und wünschte Jasmin einen guten morgen. „Also Reto, ich fahr die erste Etappe Richtung Russland und du kannst mich dann irgendwann ablösen.“ rief sie mir zu, „Aber geh auch noch kurz zur Toilette bevor wir gehen weil nachher will ich eine weile fahren können ohne pausen zu machen.“ „ Okey, können wir machen.“ antwortete ich ihr und ging darauf hin auch sofort noch zur Toilette. Heute an diesem Schönen Tag also beginnt unser Abenteuer in ein neues leben. Wir fuhren also endlich los in Richtung Russland. Da Jasmin am fahren war bin ich an den Laptop von ihr gegangen und hab wieder versucht mit diesem Russen in Kontakt zu treten, den wir wussten immer noch nicht genau wo das passiert ist in Moskau. Ich könnte mir gut vorstellen das das in einem unterirdischem Labor gewesen ist. Die Strassen waren richtig anstrengend zu fahren, den überall hat es autofrags herumliegen. Wir mussten auch wieder viele tote Menschen ansehen. Es ist schon traurig aber man kann es nicht rückgängig machen.
Nach etwa 5 Stunden fahren sind wir an der Italien-Schweiz grenze angekommen. Hier assen wir auch etwas, machten uns aber gleich wieder auf den weg. Unterwegs plauderten wir noch ein bisschen und mittlerweile haben wir uns recht gut befreundet, ich wage zu sagen sogar sehr gut wie freund und Freundin, aber das lass ich mal noch so stehen.
Nach weiteren 3 Stunden fahren haben wir die grenze von der Schweiz zu österreich erreicht. Da viel mir auch gleich ein guter Scherz ein, der ging so. Ich Kniff Jasmin am arm, aber nur ein kleines bisschen und dann sagte sie „Au“. Und ich antwortete ihr „ja genau da ist die grenze“. Weil ein Durchgang von der grenze Schweiz zu österreich heisst Au. Dieser Scherz hat mein Vater damals immer bei mir gemacht als ich noch Jung war. Wir lachten kurz aber das schweigen folgte gleich darauf, den ich musste wieder an meine Eltern denken. Wir überquerten also die grenze zu Österreich und fuhren Richtung Tages ziel.
Ich merkte wie Jasmin müder wurde und fragte sie ob ich weiterfahren soll. Daraufhin hielten wir an der nächsten Tankstelle, den wir hatten auch schon wieder recht wenig Benzin auf Lager. Wir steigen also bei der nächsten Tankstelle aus und tauschten die Plätze, sie ging auf den Beifahrersitz und ich tankte das Auto noch voll. Als es voll war war Jasmin schon am schlafen. Ich stieg ein und wollte auch schon gleich weiterfahren als es plötzlich so klang als ob ein Auto näher kam, und zwar in meine Richtung. Ich stieg nochmals aus und ja, ich hörte richtig es kommt wirklich ein Auto auf uns zu. Wer mag das wohl sein. Etwa einer vom Militär oder sonst wer? Es kam immer näher und näher bis es schlussendlich ganz bei uns wahr. Es Hielt an und stellte den Motor ab. Wegen der einbrechender Dunkelheit konnte man nichts erkennen wer im Auto sass. Die Tür ging auf, Jemand stieg aus dem Auto aus. Es war ein Mann etwa 25-30 Jahre alt und ganz sicher nicht aus dem Militär. Und in diesem Augenblick viel mir was in seiner rechten Hand auf. Ich konnte nicht erkennen was es ist aber irgendwie hatte ich die dumme Befürchtung das es eine Waffe sein kann.
„hallo wer bist du?“, fragte ich den Mann. „Das geht dich nichts an!“, antwortete er. Mittlerweile ist Jasmin auch wieder aufgewacht und auch ausgestiegen. „Hei du.“, rief er Jasmin zu, „du kommst mit mir mit oder dein Freund stirbt.“ Mich traf der Blitz als ich das hörte, ich konnte einfach nicht glauben was er sagte. „Hei was soll das du kannst sie doch nicht einfach mitnehmen.“ rief ich ihm zu und er antwortete darauf, „Ich hab meine Frau Familie alles verloren und ich will nicht alleine Sterben und ich werde alles Töten was mir im weg steht.“ „Aber das nützt doch nichts, was willst du den von ihr was hast du dann mehr, den sie wird dich dann nicht wirklich mögen eher hassen und dann ist es doch nur schlimmer für dich als wen du alleine bist.“ antwortete ich ihm darauf. „Aber ich wäre dann nicht mehr alleine wie jetzt.“, rief er wieder, „Du bist doch nicht alleine wie du siehst, wir sind auch 2 Menschen und mit dir sind wir schon 3 Menschen und wir wissen das noch weitere Menschen Leben. Zwar nicht mehr so viele aber sicher noch um die 20 Menschen oder 100 aber sicher nicht nur wir 3. Und wir sind jetzt sowieso auf den weg Richtung Moskau, weil da anscheinend alles angefangen hat, das womit alle gestorben sind bis auf ein paar ausnahmen.“ Ich schnaufte einmal Laut ein und aus. Dann folgte schweigen und wir schauten uns gegenseitig nur an. Dann nach einer Minute antwortete er mir, „Du meinst wirklich das es noch weitere überlebende gibt und das mit Sicherheit?“ „Ja, wenn du mal im Internet schaust findest du viele neue Beiträge von vielen Menschen auf der ganzen Welt die überlebt haben, und willst du wirklich nur weil du alles verloren hast wie wir zum Vergewaltiger werden. Wir haben uns auch erst nachher kennen gelernt und gefunden als das schon passiert ist und glaub mir uns geht es nicht viel anders wie dir aber wir würden nie auf solche Gedanken kommen.“, antwortete ich ihm schon fast schreiend und weinend. Es folgte wieder das Schweigen. Dieses mal Länger und auf einmal lies er das was er in seiner Hand hielt fallen. Mir und Jasmin viel ein Stein vom Herz. „Du hast recht das nützt wirklich nichts. Und wen noch andere Menschen Leben könnten wir ja weiterhin existieren. Und ich könnte dabei beim Aufbau helfen.“sagte er, „Ja genau, du und viele andere können so einen neuen Anfang machen. Du kannst auch mit uns mitkommen nach Moskau wen du willst.“ Er antwortete darauf: „ Nein danke ich hab euch schon genug sorgen mit meinem auftritt gemacht, ich werde selber nach anderen suchen und mit ihnen versuchen wieder etwas aufzubauen.“ Daraufhin verabschiedeten wir uns vorsichtig vor ihm und er gab uns sogar seine Waffe die er tatsächlich am Anfang auf uns gerichtet hatte. Er meint sie nützt uns mehr als ihm. Und da hatte er nicht unrecht den wer weis was noch passiert. Vielleicht ist nicht jeder so schnell überredet wie er und da könnte die noch nützlich sein. Wir stiegen also wieder ins Auto und fuhren los. Im Auto unterhielten ich und Jasmin uns noch ein bisschen über das was wir gerade erlebt haben. Und ja ich glaub seit diesem Abend kann ich Jasmin meine Freundin nennen den das hat uns noch näher zusammen gebracht.
Also ging die lange fahrt Richtung Moskau weiter. Noch über viele Kilometer Land und Städte. Aber dieses mal lief es reibungsloser als das eine mal in Österreich.

Tag 10

Es sind nun schon 4 Tage vergangen und wir sind immer noch unterwegs Richtung Russland. Zu unserem Glück sind wir kurz vor der Grenze zu Russland. Es ist auch schon wieder langsam am dämmern, aber wir wollen unbedingt die grenze zu Russland erreichen, denn nachher ist es etwa nur noch ein 1 Tages Trip Richtung Moskau. Zurzeit fahre ich und Jasmin ist am schlafen. Während der fahrt bis hier hin ist zum Glück wirklich nichts grosses mehr passiert. Einmal in Polen zwar hatten wir fast kein Benzin mehr und waren schon auf Reserve am fahren, aber wir hatte noch Glück den kurz bevor alles weg war kam noch eine Tankstelle. Und sonst war wirklich alles ruhig. Nur viele tote Menschen mussten wir sehen und so blöd es klingt aber langsam macht uns dieser Eindruck nicht mehr traurig oder sonst was, wir sind irgendwie abgehärtet.
Jasmin ist gerade aufgewacht. Ich sagte ihr das wir gleich vor der Russischen grenze wären. Nur noch 95 Kilometer. Sie schaltete den Laptop ein und ging dann sofort ins Internet den wir haben jeden Tag mit dem Professor geredet also durchgegeben wo wir uns gerade befinden, was Jasmin jetzt auch wieder machte. Wir waren richtig aufgeregt endlich dort anzukommen und wir sind richtig froh haben wir uns entschlossen diese reise auf uns zu nehmen.
Draussen hat es begonnen zu regnen. Es wurde auch immer kühler je näher wir Russland kamen. Was aber schön war, das die Strassen da richtig gross waren und man so auch mal richtig aufs Gaspedal treten konnte. Ein bisschen Spass muss ja sein neben al dem schlechtem. Und das haben wir in letzter Zeit selten. Auf einmal hat es richtig fest angefangen zu regnen, schlimmer als ein platz regen. Daraufhin hielt ich an, denn ich wollte nichts riskieren was zu einem Unfall führt. Und in der Zeit in der wir warteten kamen wir auf die Idee, zu schauen ob die Internetseite YouTube noch geht weil es dort sehr viele lustige Videos gibt. Jasmin ging drauf und mit erstaunen, die Seite läuft noch und das erste was ich endlich wieder mal hören und sehen wollte war so ein Video wo eine Frau auf einem Laufsteg läuft und nachher so komisch mit ihren Füssen wackelt und fast umfällt und nachher gleich nochmal aber dann fällt sie um, und die Fernseh-Moderatoren die das Video zeigten mussten so lustig anfangen zu lachen. Das erste mal als ich dieses Video geschaut hab musste ich wirklich 15 Minuten durch lachen, den das sah wirklich so verdammt lustig aus. Auch Jasmin musste anfangen zu Lachen aber sie kam dann gleich mit den Argumenten das es nicht leicht wäre mit solchen Schuhen zu laufen. Was ich ja nicht wissen kann, aber lustig ist es auf jeden Fall. Draussen regnete es immer noch wie aus Eimern, also schauten wir noch weitere Videos an. Nach einer halben stunde endlich hörte es dann auf zu regnen und wir setzten uns wieder in fahrt Richtung Grenze. Lange konnte es nicht mehr gehen wir sollten wirklich langsam da sein. Mittlerweile war es draussen auch wieder Dunkel und sobald wir dort angekommen sind suchen wir als erstes ein Hotel. Den das schlafen im Auto hatten wir jetzt genug die letzten Tage. Und ein warmes bequemes Bett ist halt einfach viel schöner als der unbequeme Autostuhl.
Und Tatsächlich nach einer halben Stunde kamen wir endlich an der langersehnten Grenze an. Russland. Wir überquerten die grenze und hielten Ausschau nach einem Hotel. Nach etwa 10 Minuten haben wir auch eins gefunden und so wie es aussieht sogar noch ein richtig schönes Hotel. Ein fünf Sterne Hotel. Das wird wohl eine unserer schönsten Nacht in unserem Leben. Wir hatten ein ganzes fünf Sterne Hotel für uns alleine. Es lief auch überall noch Strom. Es hatte zwar überall noch tote Menschen aber das störte uns nicht mehr an das sind wir wirklich dran gewöhnt. Wenn man das auch immer werden kann. Wir gingen zur Rezeption und schauten mal wo das grösste Zimmer in diesem Hotel ist den wenn wir schon hier sind, dann nehmen wir auch das grösste zimmer. Gesagt getan, das grösste Zimmer ist gefunden. Es befindet sich im Obersten Stockwerk. Bevor wir hoch gingen holten wir noch etwas zu Essen und Trinken, Kleider und den Laptop. Wir gingen also in unser Zimmer hoch. Da wir nicht vertrauten das der Lift noch geht sind wir die Treppen hoch gelaufen. Ein bisschen Sport ist schon nicht schlecht. Oben angekommen öffneten wir mit unsere Schlüssel das Zimmer. Es war ein Hotelzimmer mit nur einem Bett aber das störte uns nicht den langsam sind wir uns ziemlich nah gekommen. Es hatte auch ein whirlpool im Zimmer, Duschen ein Riesen grossen Fernsehapparat. Das nenne ich wirklich Luxus. Jasmin schaute sich noch weiter im Zimmer um und ich schaute ob wir heisses Wasser haben, den wir haben beide schon länger nicht mehr geduscht. Ich stellte die dusche ein und machte gleich darauf einen Freudensprung, den es lief wirklich noch heissen Wasser. Endlich wieder eine Heisse dusche. Ich rief Jasmin das wir heisses Wasser hatten. Auch sie freute sich riesig. Also gingen wir nacheinander duschen und ziehten uns frische Kleider an. Wir setzten uns an den Tisch im Zimmer und packten unser Essen und trinken aus und essen gemütlich unser essen. Es gab: Toastbrot mit aufstrich dazu ein bisschen Dosen Bohnen und Cola zum trinken. Wir hatten unsere Spass am Tisch. Nach dem Essen waren wir beide der Meinung das wir noch nicht Müde sind. Also sind wir nochmal in die Lobby vom Hotel gegangen und suchten was zur Unterhaltung. Und wir fanden auch was, ein Billardtisch, eins meiner Lieblingsspiele. Auch Jasmin spielte das gerne. Und wir spielen daraufhin ein paar runden. Quatschten noch ein bisschen und machten auch noch ein bisschen Albernheiten. Wir nahmen die Billardkugeln und schossen sie Quer durch die ganze Lobby vom Hotel. Keine Ahnung warum wir auf diese Idee kamen. Naja irgendwann waren aber doch auch mal Müde und wir gingen wieder die Treppen hoch zu unserem Hotelzimmer. Rein in das Zimmer und Richtung Bett. Das war für uns das erste mal das wir so nah aufeinander schlafen. Wir legten uns aufs Bett.
„Jasmin ich weis nicht wie ich dich fragen soll oder wie ich das machen muss, aber willst du meine Freundin sein? Willst du mit mir Leben so in dieser Welt wie sie jetzt ist?“, fragte ich sie. Sie antwortete daraufhin mit: „Ja ich will Reto. Nicht nur weil du noch einer der letzten bist den ich nehmen könnte, sondern ich liebe dich, deine Art wie du bist und lebst. Und ich will mit dir zusammen sein wie eine Familie. Und vielleicht, wenn das alles wieder mal gut wird können wir gerne auch eine Familie gründen.“ „Ich Liebe dich auch und ich würde gerne mit dir eine Familie gründen.“
Ich bin so froh hab ich sie das endlich gefragt, und ja diese Nacht hatten wir auch das erste mal Sex miteinander. Also war das Einbett zimmer doch das richtige. Nachher legten wir uns dann endlich schlafen. Ich flüsterte aber noch: „ Ich bin so froh sind wir Morgen endlich in Moskau, endlich da wo alles angefangen hat.“ „Ich auch Reto, aber jetzt müssen wir noch ein bisschen Schlafen das wir morgen fit sind, gute Nacht Reto Schlaf gut.“, antwortete Jasmin mir. „Dir auch Jasmin, Schlaf gut.“ antwortete ich ich ebenfalls und wir legten uns hin.
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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   Mo 20 Sep 2010, 23:37

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Tag 11

„Reto, aufstehen wir müssen bald los!“, rief Jasmin laut durch das Zimmer. Ich war noch ziemlich müde von gestern. Und irgendwie ist Jasmin einfach immer vor mir wach, obwohl ich eigentlich ein Frühaufsteher bin. Aber so kann man sich irren. Langsam bewegte ich mich aus dem Gemütlichen Bett heraus, in Richtung Dusche. Ich wollte unbedingt nochmal die warme Dusche geniessen, den wahrscheinlich wird das wieder das letzte mal gewesen sein für eine längere Zeit. Auch Jasmin ging nochmal Duschen, den auch sie wollte nochmal das schöne Gefühl haben einer warmen Dusche. Nachdem wir beide geduscht hatten, packten wir unsere Kleider zusammen das restliche Trinken und Essen was noch übrig war und noch ein paar nützliche Sachen aus Dem Hotelzimmer was wir vielleicht mal noch gebrauchen könnten. Und dann ging es an unseren Morgensport. Die ganzen verdammten Treppen runter, also wen das kein Sport ist! Mit einem lauten schnaufen kamen wir jedoch dann unten an. Zuerst packten wir unsere Sachen die wir gerade in der Hand hatten ins Auto und nachher nochmal ein paar nützlichen Sachen aus der Lobby. Auch das musste ins Auto und langsam hatten wir schon fast Platzprobleme, aber ich bin leidenschaftlicher Tetris Spieler und konnte alles gut verstauen. Nachher setzten wir uns ins Auto und machten nochmal kurz einen Check ob wir alles hatten, genug Benzin, Essen und Trinken für die ich schätze mal so 12 Stündige fahrt nach Moskau. Benzin hatten wir noch halb voll also müssen wir das unterwegs noch auftanken. Essen und Trinken hatten wir immer noch genügend. Dieser Strecke werde wieder ich fahren. Jasmin wird sich wieder um den Laptop kümmern, was sie auch gerade tut. Sie setzt sich auch gleich mit dem Professor in Kontakt und berichtet ihm das wir gleich abfahren und in etwa 12 Stunden bei ihm sein werden. Er wird uns nachher auch noch die genauen Daten seines Aufenthaltsort geben, den nachher werden wir mit ihm zusammen zu diesem Labor fahren bei dem alles begonnen hat. Der Anfang vom Ende. Es ist 8 Uhr Morgens in der früh und wir fahren jetzt los. Es ist ein Wunderschöner Tag. Die sonne kommt auch langsam zum Vorschein. Ein Komplett blauer Himmel, keine einzige Wolke zu sehen. Also waren wir ein weiteres mal unterwegs, und heute auch noch sehr schnell. Den die Strassen hier waren auch wieder ziemlich breit und es lagen fast keine Autos hier. Ich und Jasmin unterhielten uns noch ein bisschen wegen Gestern. Und nachher nur noch ein bisschen Musik. Wir wollten nur noch dort ankommen, den wir waren jetzt schon über 5 tage unterwegs und da kann das Autofahren wirklich langsam langweilig werden.
Es wurde langsam Mittag, wir hielten Ausschau nach einer Raststätte, was sehr schwer zu finden ist hier. Den die abstände hier sind sehr sehr gross, überhaupt nicht zu vergleichen mit der Schweiz. Doch gerade war eine tafel zu sehen wo drauf Stand das die nächste Raststätte in etwa 20 Kilometer ist. Also fuhren wir die 20 Kilometer noch weiter zu der Raststätte und hoffentlich hat es dort auch eine Zapfsäule den langsam könnte es knapp werden. Und auf die Toilette müssten wir auch mal gehen. Jasmin schrieb nochmal dem Professor das wir jetzt eine pause machten auf einer Raststätte und wo wir uns gerade befanden. Und endlich, wir sind bei der Raststätte angekommen und zu unserem Glück hatte es auch eine Zapfsäule. Ich tankte auch sofort zuerst das Benzin, das wir das auch ja nicht vergessen. Jasmin ging in dieser Zeit kurz auf die Toilette. Nach dem Tanken assen wir kurz zu Mittag, packten aber nachher sofort wieder zusammen und gingen weiter. Denn so wie es aussah sind wir unserer zeit voraus. Der Professor meinte wen wir in diesem Tempo weitermachen seien wir in etwa 5 Stunden bei ihm. Das machte uns natürlich noch aufgeregter als wir schon waren. Nun ging die fahrt also weiter. Die Nächsten Stunden Unterhielten wir uns wieder mehr, wir Diskutierten über das was jetzt geschehen, wie dieser Professor aussieht, wie es dort aussieht wo es geschah. So viele fragen die wir einfach nicht beantworten konnten. Nur noch 2 Stunden dann sind wir endlich an unserem Ziel, in Moskau. Und es kamen immer mehr Fragen die wir endlich beantwortet haben wollen. Wir sind so sehr aufgeregt das ich sogar fast in ein Autogefahren bin, aber ich konnte noch im rechten Augenblick reagieren. Moskau: 100 Kilometer entfernt. Einer der letzten tafeln bis Moskau. Und wen ich in diesem Tempo weiterfahre sind das etwa 45 Minuten bis wir da sind. Nur noch 45 Minuten. 45 Minuten trennten uns von so vielen Fragen. 30 Minuten, 20 Minuten, 10 Minuten. Wir sind jetzt von der Autobahn runter in eine Stadt gefahren vor Moskau da wo der Professor wohnt. Sie heisst khimki. Das ist Westlich von der Stadt Moskau entfernt. Jetzt mussten wir nur noch die Strasse finden wo der Professor wohnt. Der Name war schon ein bisschen schwerer, Spartakovskaya ulitsa. Irgendwo Links von der Autobahn sollte sie sein. Das waren doch Längere 10 Minuten als wir gedacht hatten. Doch mit den Anweisungen des Professors sind wir doch schlussendlich in der Strasse angekommen in die wir mussten. Wir fuhren langsam die Strasse entlang und dann sahen wir den Professor. Wir stellten die Musik ab, fuhren langsam auf ihn zu, hielten neben ihm an und stiegen aus. Er war ein Eher älterer Mann. Er hatte einen Langen Bart, ein weissen Kittel an wie ein richtiger Professor und eine Grosse Brille. Wir umarmten ihn zuerst und begrüssten uns. Da wir kein Russisch konnten mussten wir uns mit unserem einigermassen schlechtem Englisch verständigen. Wir haben uns aber noch recht gut verstanden. Sein Name war Ivan, für mich irgendwie ein typischer Russische Name aber ob das stimmt weis ich nicht. Er brachte uns in sein Haus. Und zeigte uns alles, auch dort wo wir schlafen konnten, den heute werden wir nicht mehr ins Labor gehen den es war schon spät und wen wir Fit wären geht es besser, vorfallen hätten wir dann mehr Zeit um alles anzuschauen. Wir unterhielten uns sofort mit dem Professor. Jasmin kam eine gute Idee in den Sinn. Sie holten den Laptop und öffnete im google den Google translater. So konnte der Professor auch ein bisschen kompliziertere Wörter benützen.
„Ivan, unsere aller grösste frage die uns schon seit fast 2 Wochen plagte wollen wir endlich beantwortet haben und zwar die frage, warum sind fast alle Menschen auf einmal einfach so gestorben? Und das ohne eine Bombe oder sonst derartiges?“, fragte ich den Professor. Er nahm tief Luft und entgegnete daraufhin mit: „Ich hab mir gedacht das diese Frage kommt. Darum hab ich mir auch schon vorher überlegt wie ich euch das erklären soll, so dass auch ihr das verstehen könnt. Ich versuche es einfach mal. Also im Grunde ist bei uns ein so Starkes Gas ausgetreten, auch durch die Sicherheitstüren, was fast alle Menschen getötet hat. Warum nicht komplett alle weis ich nicht. Das war die Kurzfassung.“ „Ich wusste es doch es muss irgend so was gewesen sein. Aber was für ein Gas kann alle Menschen töten? Ich will eine genaue Erklärung, weil morgen gehen wir dahin wo das passiert ist und schauen ob wir was machen können.“, antwortete ich ihm. Es folgte eine kleine Pause aber dann begann der Professor alles zu erklären. „Also unsere Firma hat herausgefunden wie man die Nutzung unseres Gehirn komplettieren kann. Das heisst, zurzeit benützen wir etwa 10% unseres Hirnes, unsere Forschungsgruppe hat einen Weg gefunden wie wir das ganze Hirn benützen können, also 100%. Den wenn wir das können könnten wir soviel mehr machen. Sachen erfinden die wir uns nie erträumt hätten und wer weis, vielleicht hätten wir sogar ein paar übersinnliche Kräfte dadurch bekommen. Aber es gab ein kleinen Fehler. Ein fatalen Fehler, den wir leider zu spät entdeckt hatten. Bei den Tierversuchen hat alles perfekt geklappt, aber als wir dann unser ersten versuch an einem Mensch gemacht hatten, haben wir vergessen dass das Menschliche Gehirn anders aufgebaut ist als das von einem Tier und als wir versuchten, ihm das zu geben, gab es Komplikationen und Der Mensch ist daraufhin gestorben. Beim weiteren forschen gab es dann eine So grosse Gasexplosion durch Mischen verschiedener Gase, das dass ganze Labor in die Luft flog und dabei hat sich das Gas rasant über den ganzen Planeten ausgebreitet. Der Grund warum wir nicht betroffen sind davon, weis ich nicht aber ich hab die Vermutung das wir alle schon länger einen grösseren teil unseres Gehirns benutzen und darum auch nicht gestorben sind, aber das sind nur grobe Schätzungen.“ „(Jeses maria und Josef).“, das war meine Antwort auf seine Geschichte. „Hab ich das wirklich richtig verstanden, das ganze Labor ist in die Luft geflogen wegen dem? Alles was dort war war also gar nicht mehr da?“, fragte ich den Professor entsetzt. Er antwortete daraufhin: „Ja, aber ich hab vorher noch kleine Mengen von den Gasen nach hause genommen, unbemerkt natürlich. Ich hab in den letzten Tagen auch nochmal versucht etwas zu machen wo das Rückgängig machen könnte. Aber es gibt einfach nichts was das alles wieder Rückgängig machen könnte. Das einzige wäre, aber was eher unwahrscheinlich ist, eine Zeitmaschine zu bauen und dann mit dieser in der zeit retour zu reisen. Aber das ist unmöglich.“
Daraufhin folgte schweigen. Wir wussten einfach nicht mehr was sagen. Alle Hoffnungen alles weg. Wir könnten unsere Eltern nie wieder sehen. Unsere freunde und verwandte alle für immer weg. Alles wofür wir hier her gefahren sind war umsonst. Ich schaute Jasmin an und fing an zu Heulen. Auch Jasmin musste anfangen zu heulen. Den auch sie hatte grosse Hoffnungen. Doch in diesem Moment kam der Professor nochmal zum Wort.
„Es Gibt noch eine Möglichkeit die durch Umwege vielleicht irgendwann machen kann das ihr eure Eltern wieder sehen könnt.“, sagte er zu uns. „Ja? Und welche Möglichkeit wäre das denn?“, fragte ich ihn. Er antwortete dann mit: „Es hört sich vielleicht blöd an aber wir könnten doch ein Signal in das Weltall schicken mit einer der Grössten Boden Satelliten anlagen der Welt. Und zwar die in Russland. Sie ist sogar in der nähe von hier. Vielleicht hört uns ja jemand. Bis jetzt wurden noch nie solche Signale ins Weltall versendet. Aber stellt euch vor, wenn wir dann wirklich eine Antwort bekommen würden, von irgendeiner anderen Ausserirdischen Intelligenz. Wen wir mit so was Kontakt aufnehmen könnten, können wir sie vielleicht fragen ob sie wissen wie man das rückgängig machen kann und ob überhaupt, den ich nehme an wir sind nicht die einzigen Lebewesen auf so vielen Sternen und Sonnensystemen.“
Damit hatte er komplett recht. Und ja wir machten jetzt wirklich alles. Den wir wollen unsere Eltern zurück. Und diese Satelliten wären ja in der nähe sogar. Ich denke wen wir schon soweit gekommen sind können wir auch das noch machen. Also sagten wir dem Professor zu, dieses Projekt durchzusetzen. Aber bevor wir das machen Schlafen wir nochmal eine Nacht darüber. Den wir müssen uns noch ein Messenge einfallen lassen, die wir ins All schicken wollen. Und Der Professor überlegte sich noch wie man so was bedienen könnte. Doch ich und Jasmin gingen ins Bett. Wir wollten jetzt nur noch schlafen. Der Heutige Tag ging nicht so aus wie wir wollten aber es könnte noch gut werden.
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Dragen00222



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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   So 03 Okt 2010, 19:23

nach längerer pause geht es jetzt weiter

Tag 12

„Tschau Mama ich geh dann mal wieder arbeiten, bis heute Abend. In Ordnung gib dir aber sorg. Mach ich Mama.
Achtung Reto ein Auto von reeeeeeeeccchhhhttttssss.......“
„Reto wach auf, das war nur ein Traum, alles wird gut.“,sagte Jasmin zu mir als sie versuchte mich zu wecken, „keuch keuch, man ich vermisse meine Eltern so extrem. Nicht nur du Reto.“
Wir mussten uns beide zusammen nehmen das wir nicht anfingen zu Heulen. Aber wir fingen uns noch einmal. Es war jetzt etwa 7.30 Uhr. Der Professor war auch schon wieder wach und so wie es aussah hat er sogar schon Pläne gefunden von dieser Anlage und er meinte sogar mit etwas Übung könnte man das gut hinbekommen. Jasmin und ich freuten uns so sehr als wir das gehört haben. Und er habe auch schon eine Idee wohin man dieses Signal Schicken könnte. Den vor ein paar Wochen haben paar Wissenschaftler einen Planeten gefunden auf dem Leben möglich wäre und der sogar noch „ziemlich nahe“ ist. Aber mit unsere Technik noch nicht erreichbar. Den der Planet ist 20 Lichtjahre entfernt. Das wären 100'000 Jahre die man bräuchte bis man da ist. Aber ein Signal konnte man mit einer viel schnelleren Geschwindigkeit ins All schicken. Das einzige was uns noch fehlte war die Nachricht die wir entsenden. Aber die überlegten wir uns später noch. Wir und der Professor haben unsere Sachen gepackt und ins Auto geräumt. Zum Glück hatte er selber ein Auto sonst hätte nie alles Platz gehabt. Wir hatten eh nicht viel, aber der Professor hat jegliche Geräte, Pläne usw einpacken müssen. Nachdem auch der Professor alles hatte fuhren wir los. Er meinte man brauche etwa 2 Stunden bis man dort ist. Also fuhren wir ihm nach. Ich und Jasmin überlegten uns eine Nachricht die wir entsenden könnten.
„Also was könnten wir entsenden das sie auch darauf ansprechen werden?“, fragte Jasmin mich. Ich antwortete ihr: „Hmm eine gute Frage, es muss auf jedenfalls beinhalten das fast die ganze Menschheit ausgerottet wurde wegen einem fehlgeschlagenem Experiment.“ „Genau das muss sicher drin sein und man könnte doch auch noch hinein packen das wir bald aussterben wenn nichts getan wird. Also das wenn niemand unser Signal glaubt, dass wir dann aussterben.“, antwortete Jasmin.
Auch die nächste Stunde überlegten wir uns noch ein paar Sachen die wir hinein packten. Und irgendwann konnten wir uns dann auf diese Botschaft einigen.
Hallo ihr da Draussen, wir wissen nicht ob ihr uns verstehen könnt. Darum können wir nur hoffen das ihr uns versteht. Wir sind vom Planet Erde und bei uns gab es einen Unfall. Ein Experiment von Einer Gruppe Wissenschaftler ist Schiefgelaufen, daraufhin sind bis auf etwa 30 Menschen alle gestorben. Wenn nicht bald was getan wird werden wir aussterben. Bitte helft uns. Pleas Help us.
Das war die Perfekte Botschaft fanden Jasmin und ich. Und da kamen wir auch wirklich schon bei Satellitenanlage an. Wir waren so aufgeregt. Wir stiegen aus packten das wichtigste zusammen und liefen mit Ivan hoch. Es war eine wirklich verdammt grosse Anlage. Die sieht man sogar noch von weitem. Dementsprechend schwer wird es sein sie zu benützen. Aber Ivan meinte er wüsste ungefähr wo was drücken. Wir liefen weiter Richtung Hauptzentrale dieser Anlage. Dort angekommen Packte Ivan seine Pläne aus und schaute mal als erstes wie man die Satelliten neu ausrichten konnte so das sie zu diesem einen Planeten schauen. Er drückte hier und dort paar knöpfe und auf einmal begannen sich die Schüsseln zu drehen und auch bald dorthin wo sie hin mussten. Das drehen ging noch recht lange da sie sich nur ganz langsam drehten. Jedoch 5 Minuten später waren die Schüsseln ausgerichtet und Funktions- bereit. Ivan meinte wir sollten jetzt zuerst was essen den der 2. Teil kann schwerer werden, den es hatte hier so viele Computers knöpfe und Programme das er zuerst mal das richtige suchen musste. Also gingen ich und Jasmin nochmal zum Auto holten uns etwas zu Essen und zu Trinken. Heute gibt es Dosenravioli kalt und zum trinken hatten wir Bier. Ein bisschen feiern dürfen wir und glaub schon erlauben, wenn wir endlich die Botschaft entsendet haben, den nachher könnte es sehr sehr lange gehen bis vielleicht eine Nachricht mal zurück kommen wird. Aber das störte uns nicht, wir wussten selber das solche Sachen schon mehrere male gemacht wurde und ohne Erfolg, aber irgendwie hatten wir das Gefühl das es dieses mal anders sein wird, den in Richtung von diesem Planet wurde noch nie was gesendet. Auch Ivan machte kurz mal eine pause um mit uns zu essen. Und er meinte das es noch etwa eine Stunde gehen wird bis alles bereit ist, aber er weiss jetzt wie man es bedienen muss. Was die Hauptsache war. Nach dem Essen ging Ivan sofort wieder an die Arbeit. Jasmin und ich überlegten uns wie und wo wir die Zeit warten werden bis eine Antwort kommt oder wenn überhaupt. Es musste sicher etwas für mehrere Jahre sein und im schlimmsten Fall bis ans Ende unseres Lebens. Auf einmal kam Ivan zu uns und meinte das es hier in der nähe der Anlage ein schönes grosses Haus hat, was wir nehmen könnten. Und wir sollen doch gleich mal hinauf gehen und uns umschauen bis er hier fertig ist. Also machten wir uns auf den Weg zu dem Haus.
Wir fuhren mit dem Auto dem Gelände entlang bis wir endlich bei dem Haus angekommen sind und Ivan hat nicht gelogen das war ein wirklich grosses und schönes Haus. Man könnte meinen wir sind in einem Film wo alles so schön aussieht, nur das dass hier echt ist. Es war etwa nochmal um die Hälfte grösser als das Haus von Jasmins Eltern, dazu hatte es einen wunderschönen Garten. Wir gingen in das Haus hinein und konnten nur staunen. Es sah wirklich wunderschön aus nichts veraltet oder dreckig oder sonst was, Einfach perfekt. Es hatte eine Küche ein Bad mit warmem Wasser, 2 Schlafzimmer und einen riesigen Wohnbereich. Und Strom hatte es auch, denn dieses Gelände hatte seinen eigenen Stromerzeuger und war deshalb nicht von einem Kraftwerk abhängig. Ich und Jasmin beschlagnahmten gleich mal das grosse Schlafzimmer für uns. Das Bett ist richtig gemütlich und weich. Wir legten uns auch gleich mal kurz hin. Dann viel uns auf einmal noch ein das wir über die Jahre auch essen und trinken brauchen. Die Trinkwaren war kein Problem das war alles sehr lange haltbar und es gab genügend Einkaufszentrums hier in der nähe. Aber das essen könnte problematisch werden. Da viel Jasmin gleich der Garten wieder ein. Sie ist sehr gut im Garten, den sie hat auch bei dem Haus ihrer Eltern immer Gemüse usw. angepflanzt also könnte sie das hier auch machen. Aber nur von Gemüse bleibt man nicht fit. Wir brauchten auch Fleisch. Da kam uns auch gleich wieder in den Sinn, als wir nach Moskau gefahren sind hatte es kurz vorher noch einen See wo man fischen könnte. Und sonst müssten wir halt jagen gehen. Aber jetzt hatten wir ja noch genug und Dosenfutter ist auch eher länger haltbar.
Wir ruhten uns noch ein bisschen aus, gingen aber schon bald wieder zu Ivan den vielleicht ist er schon fertig.
Dort angekommen war er schon auf uns am warten. Den er war wirklich schon fast fertig meinte er. Er hat bis auf eins alles gemacht und dieses eine Sache wollte er mit uns machen. Also gingen wir mit ihm wieder zur Hauptzentrale zu seinem PC.
Ivan fing an zu reden: „Also ihr beide es ist soweit. Ich konnte alles so einstellen wie gewollt und ich hab die Nachricht auch schon eingetippt. Das einzige was wir jetzt noch machen müssen ist, ist die Enter Taste drücken. Dann wird unser Signal los gesendet und es wird sich auf den Weg machen zu diesen einen Planeten. Und wenn wir das getan haben können wir nur noch warten, denn bis jemand antwortet oder überhaupt kann es sehr lange gehen. Also wollen wir es jetzt tun mit diesem Signal. Wir drücken alle 3 gleichzeitig die Taste wenn das gut ist.“ „Ja das ist gut“, antwortete ich. „Ja machen wir es endlich, mich zerreisst es schon fast von der Aufregung.
Wir legten alle 3 unsere Finger auf diese eine Taste. Die wahrscheinlich Menschen rettenden Taste. Die Taste die vielleicht alles wieder gut machen kann. Wir zählten auf 3 und dann drückten wir die Taste und unsere Nachricht wurde gesendet.
Wir waren so überglücklich als wir endlich fertig waren. Jetzt mussten wir nichts mehr tun einfach nur noch warten bis vielleicht eine Nachricht zurück kommt.
Nachher gingen wir dann alle 3 zu unserem neuem Zuhause für die nächsten paar Jahre. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und schauten uns einen DVD an. Leider hatte es gerade nur einen Hier und zwar 2012. Ich musste Lachen weil mir so ein Blöder Gedanke kam. Die Mayas haben sich um 2 Jahre geirrt es ist im Jahr 2010 und nicht 2012. Wir mussten alle 3 Lachen, obwohl wir nicht wirklich glücklich waren, aber wir sind uns langsam wirklich daran gewöhnt. Ja da schauten wir also unseren DVD und fingen an zu warten und warten. Wir wussten zwar nicht was wir in dieser Zeit machen wollen aber irgendetwas wird uns schon einfallen.
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Jake G E



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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   So 03 Okt 2010, 20:27

WOahh krass man! DU hast echt Talent!
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Dragen00222



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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   Sa 16 Okt 2010, 19:11

und weiter gehts ^^




10 Jahre und 22 Tage später....
Mittlerweile ist viel Zeit vergangen in der wir gewartet hatten. Viele schöne Sachen sind passiert. Ich und Jasmin haben in der zwischen zeit 2 Kinder bekommen. Eins nach den ersten 2 Jahre auf die Welt gekommen. Es ist ein Junge. Wir haben ihn Andreas getauft. Auch die Geburt ist sehr gut verlaufen für das das wir es selber machen mussten. Ihr könnt mir glauben das ist nicht so einfach wie es im Fernseh immer aussieht. Unser 2. Kind ist 3 Jahre danach auf die Welt gekommen. Dieses mal haben wir eine Tochter bekommen. Sie haben wir Jeanine getauft. Auch bei dieser Geburt lief alles reibungslos. Mittlerweile sind sie 8 und 5 Jahre alt und können beide schon laufen. Sie konnten auch beide schon sehr früh sprechen und lernten es erstaunlich schnell. Sogar Ivan sagte das das fast übernatürlich ist wie schnell sie sprechen gelernt haben. So als wäre bei ihnen schon eine höhere Hirnnutzung vorhanden. Er meint sogar jetzt den Grund zu wissen warum wir noch leben und alle anderen nicht. Wahrscheinlich hatten wir selber schon eine überdurchschnittliche Hirnnutzung was dazu führte das wir nicht gestorben sind. Und das unsere Kinder das jetzt schon viel früher haben und dazu auch noch eine grössere als wir. Ich und Jasmin sind in der Zeit halt auch älter geworden, wir waren beide 28 Jahre alt. Aber es geht nicht mehr lange dann hab ich wieder Geburtstag und dann werde ich wieder der ältere sein. Auch Ivan hat sich verändert. Da er schon älter war vor 10 Jahre hat er langsam mit seinem alter zu kämpfen, denn er ist jetzt schon 70 Jahre alt und nicht mehr allzu gut bei Gesundheit. Das war auch eine unserer grössten Ängste das er Sterben würde, den er ist der einzige der mit dieser Anlage draus kam. Ansonsten ist die Zeit gut verlaufen. Jedes mal wenn wir irgendwo hingefahren sind sieht man wie die Natur alles zurückerobert hat. Ganze Strassen Häuser sogar Städte sind vollkommen überwachsen und bieten den Tieren eine Neue Welt sich zu entwickeln. Al gore würde sich wahrscheinlich freuen würde er sehen wie es jetzt ist. Nach dem ersten Jahr ist dann auch das Internet abgestürzt so das wir keine Verbindung mehr hatten zu den anderen Überlebenden. Eines unserer Grösseren Hobbys in der Zwischenzeit war Golfen. Ich weiss zwar nicht mehr warum wir auf diese Idee kamen aber es machte Riesenspass. Ivan war der Grossvater für unsere Kinder, er hat ihnen auch das Sprechen, Rechnen und Geschichte beigebracht. Wir wären für das wahrscheinlich ein bisschen zu „Blöd“ gewesen, aber er hat es hervorragend gemacht. Nach ein paar Jahren haben wir uns auch damit aufgehört zu glauben das noch eine Nachricht kommen wird. Was auch nicht schlimm war den wir haben unser leben so genossen wie es war. Auch unsere Kinder.

Tag 3685

„pappa, mama aufstehen. Wir haben Hunger!!“, Rufen unsere Kinder uns zu und trampelten auf dem Bett umher. „Ohh, trampelt doch nicht so herum ihr macht uns doch noch weh so. Aber da wir jetzt wach sind können wir glaub ich was Essen.“, antwortete ich meinen Kindern. Auch Jasmin ist aufgewacht. Sie nahm unsere Kinder und schaute das sie sich anziehen gingen. Ich machte unterdessen das Frühstück bereit. Heute gibt es frische Eier ein bisschen selbstgemachtes Brot und Früchte. Und zu trinken gab es Wasser. Den mittlerweile war alles andere abgelaufen. Und da kamen auch schon Andreas und Jeanine an den Tisch. Sie hatten selbstgemachte Kleider an die Jasmin genäht hat in der sie Langeweile hatte, was wir beide sehr oft hatten. Heute war ein wirklich schöner Tag hier in Russland. Es war nicht zu kalt und nicht zu warm einfach perfekt. Auch Ivan kam aus seinem Zimmer gekrochen und setzte sich zu uns an den Tisch. Wir assen also gemütlich unser Morgenessen. Als wir fertig waren gingen unsere Kinder hoch ins Zimmer und spielten ein bisschen mit Legosteinen herum. Ivan ging wie jeden morgen seit über 3600 tagen zur Anlage und beobachtete das All. Den die Hoffnung haben wir noch lange nicht aufgegeben. Jasmin und ich setzten uns auf die Veranda und geniessen den Sonnenaufgang. Heute war wieder mal ein Richtig schöner Golftag was ich und Jasmin auch ausnützen den bald wird es wieder Schnee auf der Wiese haben. Auch unsere Kinder fingen an mit uns zu spielen. Für sie haben wir extra ein Golfplatz für Kinder gemacht, kleinere Distanzen von dem Punkt aus zu den Löchern. Sie machten uns auch schon fast Konkurrenz. Was natürlich kein wunder war da sie jeden Tag Golfen waren. Wir waren mitten im Spielen, als auf einmal Ivan mit dem Auto zu uns fuhr und laut herum hupte. Er sah sehr aufgeregt auf. Ich und Jasmin schauten uns nur an. Wir haben wahrscheinlich beide an das gleiche gedacht, aber trauten uns nicht es auszusprechen. Er kam immer näher. Und nach seinem lachen im Gesicht glaubten wir langsam wirklich das dass was wir denken endlich war geworden ist nach über 10 Jahren warten. Er stieg aus seinem Auto und rannte das letzte Stück noch zu uns hin. Bei uns angekommen war er völlig ausser Atem.
„Keuch keuch, wi... wiir... antw..., Keuch.“, versuchte Ivan mit uns zu reden. „Ganz ruhig Ivan, tief einatmen und wieder ausatmen ganz langsam.“ sagte ich Ivan, „Was ist den los das du so dermassen aufgeregt bist? Haben wir endlich, haben wir endlich... eine.... Antwort bekommen? Ja, Keuch, haben wir und, Keuch, Sogar in unserer Sprache. Ich hab es 10 mal überprüft es ist von diesem Planeten gekommen zu dem wir unsere Nachricht sendeten. Es ist also kein Fehler sonder wirklich eine Antwort. Ich hab sie mir noch nicht genau angehört, den ich wollte das wir uns das zusammen anhören.“ antwortete Ivan.
Daraufhin sind wir 5 alle zur Hauptzentrale gefahren. Wir versammelten uns alle um den Computer und wie vor 10 Jahren beim abschicken unserer Nachricht, spielten wir die bekommen Botschaft ab. Dieses mal noch mit 2 weiteren Fingern. Alle legten ihren Finger auf die Taste. Wir schauten uns gegenseitig an und zählten von 3 runter. Drei, Zwei, Eins.... Null.
Hallo Menschen vom Planet X891Beta. Wir haben eure Nachricht erhalten. Wir waren sehr überrascht das wir eine Botschaft erhalten haben von einem anderen Planeten mit sogar der gleichen Sprache die wir sprechen. Und überraschenderweise können wir uns sogar vorstellen was für ein Experiment bei euch Schiefgelaufen ist, denn wir hatten so etwas in der Art auch. Nur bei uns ging alles nochmal gut. Wir haben uns auch sofort auf den Weg gemacht nach dem wir die Botschaft erhalten haben. Wir wissen zwar nicht wie weit ihr mit eurer Technologie wart auf eurem Planeten aber wir waren jetzt so weit das wir mit Lichtgeschwindigkeit herumfliegen können. Das heisst, wir werden etwa 20 Jahre haben bis wir bei euch ankommen. Aber so lange werdet ihr nicht warten müssen den wir sind auf unserer reise durch das All in 2 Wurmlöcher gekommen die uns mehrere Lichtjahre erspart haben. Das heisst wenn ihr unsere Nachricht erhalten müsst ihr rein theoretisch noch etwa 1 Monat warten bis wir bei euch ankommen. Ich hoffe ihr könnt noch so lange warten. Also bis in etwa 1 Monat. Nachricht Ende.
Es Trat ruhe ein. Wir alle konnten es einfach nicht glauben das wir endlich eine Antwort bekommen haben und dann noch von Wesen die unsere Sprache konnten. Und das wahrscheinlich schönste war das sie schon auf den Weg zu uns sind. Wir mussten also nur noch 1 Monat lang warten, was zum Vergleich zur vergangenen Zeit nichts mehr ist. Wir mussten auf einmal alle anfangen zu Jubeln rumspringen tanzen und feiern. Ivan war ganz besonders aufgeregt den sie haben ja in der Nachricht gesagt sie wüssten wahrscheinlich welches Experiment wir hier gemacht haben, was wahrscheinlich heisst, dass sie das gleiche gemacht haben nur das es bei ihnen geglückt ist. Und wenn sie dann wirklich 100% ihres Hirnes nutzen können, auch wissen werden wie man das vielleicht rückgängig machen kann. Den wenn sie schon ein Raumschiff erfunden haben das mit Lichtgeschwindigkeit fliegen kann, haben sie wahrscheinlich auch andere Sachen erfunden die nützen können. Wir alle haben uns sofort jegliche fragen überlegt die wir ihnen stellen könnten. Und vor allem fragten wir uns wie sie aussehen. Vielleicht so wie wir oder so wie in den filmen immer. An diesem Tag ist aber auch was schlimmes bei Ivan passiert. Was wir aber erst später merken werden. Wir hörten uns die Nachricht noch etwa sicher 10 mal an. Wir konnten einfach nicht glauben das dass passiert ist. Wir könnten vielleicht unsere Eltern, verwandte und Freunde wieder sehen. Das wäre mehr als schön. Nachher nachdem wir uns beruhigt hatten gingen wir wieder zum Haus. Wir setzten uns alle an den Tisch im Wohnzimmer und überlegten uns noch so viele Sachen über das was kommen wird. Wie gross wird echt dieses Raumschiff sein in dem sie herfliegen? Auf jeden Fall müssen wir jetzt nochmal 1 Monat lang warten.


In den Nächsten paar Tagen breitete sich dann eine Krankheit in Ivan aus. Ihm ging es immer schlechter. Wir wussten einfach nicht was er hatte. Wir haben alle Bücher alles mögliche durchgesucht um herauszufinden was er hat, aber wir haben einfach nichts gefunden.

Tag 26 nach der Antwort

Es sind wieder einige Tage vergangen seit der Antwort von den anderen. Aber leider geht auch die Zeit bei Ivan bald zu Ende, den sein zustand hat sich in den letzten paar Tagen nur noch verschlechtert. Es wird sich wahrscheinlich nur noch um paar Stunden handeln. Darum waren wir heute auch alle zuhause bei Ivan. Wir machten ihm die letzten Stunden zu seinen Schönsten Stunden. Unsere Kinder führten ein Puppen Theater vor und wir versuchten ihm sein Lieblingsessen zu machen, was nicht wirklich gerade leicht war den die Zutaten für das gab es fast nicht mehr. Doch irgendwie haben wir es dann doch hingekriegt. Langsam wurde es dann doch Abend und man hat nochmal eine Änderung seines Zustandes bemerkt. Auch er weiss das er bald stirbt und darum bat er uns, zu ihm zu kommen. Ich ging gleich zu ihm, Jasmin holte noch kurz die Kinder den Ivan wollte auch mit ihnen Reden. Also setzten wir uns um Ivan herum und hörten ihm zu was er zu sagen hatte.
„Schön das ihr alle zeit habt. Ich merke es jetzt richtig, es geht nicht mehr lange bis ich Sterbe und bevor das passiert wollte ich unbedingt nochmal mit euch reden. Also Es war eine wirklich Schöne Zeit mit euch, und ich bin froh hab ich damals den Beitrag ins Internet gestellt, den sonst hätte ich euch nie gefunden und ihr mich auch nicht. Ich hätte auch nie gedacht das dieses Experiment das wir durchgeführt haben so fatale folgen haben wird. Hätte ich das vorher gewusst, das ein Fehlschlag so eine gewaltige kraft hat um einen ganzen Planeten fast auszurotten, hätte ich erst gar nicht mit dem Angefangen. Nun ja es ist leider passiert und wahrscheinlich kann man das auch nicht rückgängig machen und sehr wahrscheinlich wird unsere Rasse aussterben. Man warum haben wir das nur getan.... Wie auch immer, jedenfalls wollte ich euch nochmal danken für die schönen Jahre mit euch allen auch mit euch, Jeanine und Andreas. Ich hatte leider nie Kinder, aber die Zeit mit euch war eine der schönsten in meinem Leben. Ihr zwei werdet später mal richtig Kluge Menschen, den ihr könnt jetzt schon Sachen was andere erst viele Jahre danach konnten. Und irgendwann werdet ihr die klügsten Menschen sein. Was auf der Erde nicht mehr schwer ist, aber ich glaube sogar fast das ihr später mal klüger werdet als die Wesen die zu uns kommen. Und ich hoffe das dieser einer Traum den ich immer hatte von euch auch mal in Erfüllung geht. Ich hab euch doch mal den Film „The Time Maschine“ gezeigt. Ich glaube an euch das ihr so etwas auch mal erfinden werdet in ein paar Jahren. Und dann könntet ihr alles Rückgängig machen. Wer weiss, wer weiss. Jedenfalls werde ich euch sehr vermissen. So und jetzt zu Euch Reto und Jasmin. Ihr seit das wahrscheinlich beste Paar das ich je gesehen hab. Egal ob ihr mal Streit habt oder sonst was ihr könnt euch immer wieder vertragen und alles vergessen. Euch wird nie was auseinander bringen, da müsste schon das ganze Universum Zerstört werden, den ein Zerstörter Planet hat euch ja zusammen gebracht. Man Ich werde langsam müde und ich leg mich glaub auch Schlafen. Ach ja noch was kleines die anderen sollten in etwa 1-2 Tagen hier ankommen also es geht nicht mehr al zulange. Ich hätte die Ankunft gerne miterlebt, aber anscheinend soll es nicht so sein. Also gute Nacht miteinander..... man sieht sich.... irgendwann irgendwo wieder........“
In diesem Augenblick hört das Herz von Ivan auf zu schlagen und ist gestorben. Unsere Kinder konnten es nicht richtig verstehen was jetzt passiert ist, sie glaubten er sei eingeschlafen und wir erklärten ihnen dann das er nicht nur für eine Nacht eingeschlafen ist, sondern für die Ewigkeit. Sie fingen beide an zu Heulen, den sie mochten Ivan sehr, den sie hatten viel Spass zusammen, ob lernen oder Freizeit sie hatten immer Freude, aber das ist jetzt vorbei. Ivan ist tot. Jasmin und ich brachten die Kinder hoch ins Zimmer und schauten das sie einschlafen. Was auch sehr schnell ging den sie waren ziemlich erschöpft von heute und vor allem von heute Abend. Nachher sind wir wieder zu Ivan nach unten gegangen. Wir packten ihn an den Armen und Beinen und brachten ihn nach draussen. Da grub ich ein Grab für Ivan. Ein Sarg hatten wir nicht aber wenigstens soll er anständig Beerdigt werden. Da Kamen mir auch nochmal die Bilder meiner Eltern und Freunde die ich zuhause beerdigt habe. Ich Grub weiter am Loch und wurde dann auch fertig und mir viel plötzlich auf was für eine Sternenklare Nacht wir hatten und sogar noch Vollmond. Es war auch sonst viel wärmer als sonst. Wir legten ihn also in das Loch und sprachen noch ein paar letzte Worte. Danach begabten wir ihn und steckten ein Kreuz ins Grab. Ich glaubte zwar überhaupt nicht an so etwas aber irgendwie gehört das einfach dazu. Jasmin ging nachher rein und ins Zimmer hoch, ich glaube sie wird schlafen gehen den sie hat das ziemlich mitgenommen. Ich blieb noch ein bisschen draussen und setzte mich neben Ivans Grab. Ich schaute nur in die Sterne. Keine Flugzeuge, keine Satelliten einfach nichts ausser Sterne.
„Hoffentlich seit ihr bald hier, ich halte es langsam nicht mehr aus so alleine zu sein. Ich wäre wirklich wieder gerne unter Leuten die ich kenne und liebe. Ich hoffe ihr seid ähnlich wie wir so das wir uns nicht gross an euch gewöhnen müssen. Ou man, ich hab so viele fragen so viele Sachen die ich euch fragen oder sehen möchte. 2 verdammte Tage ich hoffe die gehen schnell um.“
Jetzt ging ich auch ins Haus, noch kurz ins Badezimmer und dann auch ins Schlafzimmer. Jasmin war schon am schlafen. Ich legte mich langsam zu ihr ins Bett so das sie nicht wach wurde und kurz darauf bin auch ich eingeschlafen, den wir mussten uns ausruhen, weil wir wollen morgen noch ein paar Sachen bereitmachen für die Wesen die zu uns kommen.
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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   Sa 23 Okt 2010, 11:17

wow an diesem Teil sass ich lange dran aber es hat mir sehr spass gemacht den zu schreiben

und weiter gehts^^

Tag 28 nach der Antwort
Die Ankunft der Anderen

Früh am Morgen an diesem wunderschönen Samstag klingelt mein Wecker. Ich will heute unbedingt früh aufstehen, den auf keinem Fall will ich die Ankunft der anderen verpassen, eines der wahrscheinlich grössten Augenblicke in meinem Leben. Das grösste überhaupt auf diesem Planet. Ich ging runter in die Küche und machte uns Frühstück. Ich musste mich auch wieder dran gewöhnen das ich nur für 4 Personen Decken muss. Nachdem das Frühstück bereit war Weckte ich Jasmin und unsere Kinder. Auch sie drei waren sehr aufgeregt auf den heutigen Tag. Wir assen alle zusammen unser Frühstück, redeten noch ein bisschen und auch gleich darauf machten wir uns bereit, um zur Satellitenanlage zu gehen. Den wir glaubten das sie uns dort erwarten werden dort wo das Signal entsendet wurde. Und man hat von da auch einen guten Überblick über alles, vor allem da heute so ein wunderschönes Wetter ist. Keine einzige Wolke in Sicht, nur eine Strahlende Sonne und ein Blauer Himmel. Wir packten uns etwas essen ein und auch was zu trinken, den wahrscheinlich werden sie erst später kommen und dann müssten wir nicht mehr zurück zum Haus gehen. Die Kinder waren schon draussen den sie wollen die Anderen Wesen wenn sie kommen, zu einem Golf Turnier einladen. Sie sind inzwischen wirklich gute Golfprofis, ich und Jasmin haben jedenfalls keine Chance mehr gegen sie. Nachdem sie alles bereit gemacht haben sind sie auch zum Auto gekommen. Auch Jasmin hat sich auf den weg zu uns gemacht. Sie war auch noch was machen, weiss aber nicht was. Wir stiegen also ein und fuhren zur Anlage.
Dort angekommen sind unsere Kinder sofort hinausgesprungen und in die Anlage gerannt. Ivan hat ihnen noch erklärt wie alles funktioniert. Sie konnten auch das All absuchen mit einem Satelliten. Ich und Jasmin nahmen es gemütlich. Wir nahmen unser Essen und Trinken und liefen damit hoch. Dort deckten wir einen Tisch ein und Stellten das Zeug darauf ab. Nachher gingen wir ein paar Stockwerke höher, und zwar auf das Dach. Den dort haben wir schon länger Liegestühle und einen Schirm eingerichtet. Den Schirm liessen wir heute aber weg, denn wir wollten die Ankunft nicht verpassen, und man sieht einfach mehr ohne den Schirm über dem Kopf. Auch unsere Kinder kamen später noch hoch. Es war wirklich schön ihnen zuzusehen wie sie den Himmel absuchten. Es machte ihnen wirklich viel Spass und das war auch schön so. Wir hatten sehr tapfere Kinder den der Tod von Ivan haben sie schon sehr gut verkraftet. Das müssen sie wohl von uns geerbt haben, denn wir mussten auch verdammt viel verkraften am Anfang. Jedenfalls schauten wir nur in den Himmel und das die nächsten paar Stunden.
Es ist 3 Uhr am Nachmittag, als plötzlich Jeanine anfing rumzuspringen und schreien. Sie muss wohl was gesehen haben. Auch Andreas fängt an zu schreien. Jasmin und ich schauten daraufhin auch mal wieder hoch in den Himmel. Und tatsächlich wir sahen wie etwas Schwarzes vom Himmel her kommt. Es war jedoch noch winzig klein, noch kleiner wie Flugzeuge in dieser Höhe. Auch wir fingen an rumzuspringen den langsam wurden wir alle sehr nervös. Und nach wenigen Sekunden dann kriegten wir die Bestätigung. Es war wirklich ein Raumschiff das näher kam und nichts anderes. Es wurde immer grösser und grösser, genau wie unsere Glücksgefühle. Es ist einfach unbeschreiblich wie wir uns in diesem Moment fühlen, das ist einfach extrem. Es kommt immer nähe und langsam kann man auch schon Umrisse erkennen. Es muss wirklich verdammt gross sein. Es sieht sehr ähnlich aus wie die die wir haben also unser Planet. Nur ist dieses noch viel grösser und doch ein bisschen anders, vor allem die Farbe. Langsam drehte sich das Flugzeug so das es wie ein Helikopter landen kann, denn das Raumschiff konnte seine Antriebsturbinen drehen. Es wurde langsam richtig windig den das Raumschiff war nur noch etwa 20 Meter vom Boden entfernt. Es war wirklich extrem gross, ich finde fast kein Vergleich, es hat etwa die Grösse wie das Restaurant + Hotel von meinen Eltern also sicher etwa 100 Meter lang und etwa 15 Meter hoch. Es setzte langsam zur Landung an. Und wie erwartet sind sie auch sauber gelandet gleich neben der Anlage. Daraufhin gingen wir alle sofort runter, aus der Anlage hinaus. Auch jetzt kamen wir wieder ins Staunen. Es war einfach riesig. Wir gingen also langsam auf das Raumschiff hin. Es war etwa noch 100 Meter entfernt noch 50 Meter.... 20 Meter... 10 Meter. Und dann hörten wir auf einem ein Geräusch und wir blieben daraufhin stehen. Wir wahren alle ganz fest aufgeregt was jetzt passieren könnte. Und dann öffnete sich dann eine Luke vom Raumschiff. Eine Rampe wurde runter gefahren und dann wurde es wieder Leise. Auch die Triebwerke des Raumschiffs waren jetzt aus. Das einzige was wir jetzt noch hörten war unser Herz das durch unseren Aderalinschub schlug und unser Atem. Wir liefen langsam zur Rampe. Davor blieben wir dann stehen und schauten nur noch Hoch. Es war eine nervende Stille wir wussten einfach nicht was jetzt passieren würde. Und dann sah ich plötzlich eine Schatten näher kommen. Wenn ich so die Umrisse begutachtete viel mir auf das es sehr ähnlich aussah wie bei uns. Der Schatten kam immer näher und näher und irgendwie kam mir dieser Schatten wirklich bekannt vor. Und dann war es draussen. In diesem Moment wie in allen Filmen immer blendete uns die Sonne so das wir nicht viel erkennen konnten. Wir liefen also in den Schatten vom Raumschiff und schauten noch einmal hoch. Und das was wir jetzt sahen werden wir wohl nie im leben vergessen. Wir waren so überrascht, so geschockt, es war das letzte was wir überhaupt gedacht haben, wenn überhaupt. Wir haben uns so viele Alien Filme angeschaut aber hier waren wir wirklich extrem geschockt. Den sie sahen aus.... sie sahen aus............ sie sahen aus wie... wir!!!!!!!! Die Hautfarbe, die Form, Der Körper, die Kleidung, die Haare, einfach alles. Als würde ich meinem Onkel gegenüber stehen. Es Sah aus als würde er von diesem Planet kommen. Dann kam er plötzlich auf uns zu die Rampe hinunter. Und plötzlich stand er vor uns, wir schauten uns in die Augen. Ich konnte erkennen das auch er geschockt war, als ob er nicht gerechnet hätte das wir auch so aussehen. Dann Streckte er auf einmal die Hand aus, genau wie wir einfach abartig wie genau. Auch ich streckte meine Hand aus und wir schüttelten die Hände wie Freunde. Es fühlte sich auch genau gleich an wie bei uns Menschen. Dann begann er zu reden in unserer Sprache sogar:
„Hallo, ich bin Andrè. Ich komme vom Planeten XPS3001, auch bekannt unter dem Namen Erde.“, sagte er. Nach einer Kurzen pause antwortete ich ihm dann: „Wow Hallo Andrè, ich bin Reto und das ist meine Frau Jasmin und meine 2 Kinder Jeanine und Andreas. Und ich muss sagen der Name eures Planeten kommt uns sehr sehr bekannt vor, den auch unser Planet heisst Erde. Und vor allem sind wir ziemlich Sprachlos weil du genau so aussiehst wie wir auf diesem Planeten.“ „Nicht nur du bist erstaunt und Sprachlos, auch ich und meine Krew haben nicht damit gerechnet das wir auf die genau gleiche Spezies treffen. Und was mich noch mehr verwunderte ist das ihr genau die gleiche Sprache sprecht wie wir. Den diese Sprache ist bei uns die Universal Sprache die man auf dem ganzen Planeten als Fremdsprache lernt. Aber Unterschiede gibt es schon den unser Planet ist mehr als 10 mal so gross wie eurer. Auch die Sonne ist bei uns viel grösser.“, antwortete er. „Ich war auch sehr überrascht als wir vor 28 Tagen erfahren haben das jemand unsere Botschaft bekommen hat und vor allem noch auf die Selbe Sprache zurück. Seit dem konnten wir alle nur noch schlecht schlafen da wir uns so sehr über eure Ankunft gefreut haben. Und krass, euer Planet ist 10 Mal so gross wie unser??? Das ist wirklich extrem. Gibt es den noch mehr von unserer Sorte ausser unsere beiden Planeten oder sind wir die ersten die ihr entdeckt habt?, fragte ich Andrè. Er antwortete daraufhin: „Und nein ihr seit der Erste Planet den wir gefunden haben mit Leben also dementsprechend auch mit der gleichen Spezies.“, antwortete er mir wieder. Wie habt ihr es den so weit gebracht in der Technologie das ihr schon mit Lichtgeschwindigkeit fliegen könnt, den diesen begriff kennen wir auch schon nur können wir noch nicht so schnell fliegen, werden wir auch nie mehr wahrscheinlich den für das sind wir zu wenig Menschen auf diesem Planeten.“, fragte ich Andrè. „Wir waren etwa gleich weit mit der Technologie wie ihr jetzt und durch ein Experiment konnten wir dann auf einmal vieles mehr machen.“, sagte Andrè, „Und wir glauben das genau dieses Experiment das wir gemacht haben auch ihr versucht habt. Nur ist es bei euch eben fehlgeschlagen und das mit Apokalyptischen folgen für Eure Spezies. Wie auch schon in der Nachricht erwähnt ist auch bei uns dieses Experiment fehlgeschlagen nur hatten wir den Raum in dem es Stattgefunden hat mit sehr sehr grossen Sicherheitselementen abgesichert das nichts passieren konnte. Bei uns sind darum nur 2 Wissenschaftler ums leben gekommen, hätten wir aber diesen Raum nicht so dermassen abgesichert, wäre dieses Gas auch bei uns ausgetreten und hätte die Komplette Spezies ausgelöscht. Aber da alles gut ging konnten wir weiterforschen in diesem Gebiet und haben dann auch das mittel gefunden was wir gesuchten haben. Und deshalb können wir jetzt auch 100% unseres Hirnes nutzen, was uns in der Technologie in 1 Jahr verdammt weit gebracht hat. Den die Lichtgeschwindigkeit hatten wir nach 8 Monaten schon entwickelt, also ein weg wie man so schnell fliegen kann. Auch vieles anderes was die Verschmutzung unseres Planeten angeht. Wir haben Treibstoffe erfunden die kein bisschen mehr Schädlich sind sowohl beim verbrauch und bei der Entsorgung.
Es folgte eine Kurze Minute der Ruhe den ich musste zuerst einmal All diese Informationen verarbeiten die wir jetzt gerade bekommen haben. Viel konnten wir da nicht mehr sagen. Darum fragten wir ihn dann auch ob er mit uns zu unserem Haus kommen will, den dort könnten wir in der wärme noch weiter reden, den wir hatten noch viele weitere Fragen. Und vor allem unsere wichtigste, Ob das noch Rückgängig gemacht werden kann, oder ob wir unsere Eltern, Verwandte und Freunde nie wieder sehen werden. Andrè überlegte kurz und sagte ja und kam mit uns zu unserem Haus. Als wir vor dem Auto standen sagte er auf einmal, das dass ihm sehr bekannt vor kommt, das auch sie auf ihren Planet solche Fahrzeuge haben, nur können diese zum Teil schon fliegen. Jedenfalls sind wir dann eingestiegen und Richtung Haus gefahren. Dort Angekommen sprangen unsere Kinder sofort aus dem Auto hinaus und sind sofort ins Haus gerannt. Wahrscheinlich bereiten sie die Golfschläger noch fertig vor. Wir liefen daraufhin auch gemütlich ins Haus setzten uns auf die Veranda. Jasmin holte noch kurz einen Kaffee und setzte sich dann auch zu uns.
„Hei Andrè, was ist den genau gesagt schiefgelaufen bei diesem Experiment, weil nur ein Gas kann doch nicht die ganze Welt auf einmal so schnell umhüllen und fast die ganze Menschheit auslöschen?“, fragte ich Andrè. Er antwortete daraufhin: „Also so wie es bei euch aussieht habt ihr den Raum nicht gut genug abgesichert dort wo das Experiment Statt gefunden hat. Und darum konnte das Gas raus. Der Grund warum sich das Gas so schnell über die ganze Welt ausgebreitet hat ist der: Das Gas hat sich vergrössert also mehr verteilt, je mehr Luft draussen war und dadurch das der Raum nicht dicht war konnte das Gas der Luft folgen und sobald es an die Oberfläche kam, hat sich das Gas Exponentiell schneller verteilt. Und das Problem bei diesem Gas war das es noch viel viel viel zu Extrem war, das heisst wenn jemand das eingeatmet hat wollte das Hirn so schnell besser werden also von einer Sekunde zur anderen, was dann leider zu Hirnblutungen und schlussendlich zum Tode führte. Da wir den Raum gut abgedichtet hatten konnte das Gas bei uns sich nicht weiter ausbreiten und es blieb bei den Toten Wissenschaftler darin.“ „Okey ich verstehe, jetzt ergibt es auch einen Sinn aber eins verstehe ich trotzdem noch nicht ganz, warum leben denn ich und Jasmin noch und noch ein paar andere Menschen?“, fragte ich Andrè. Er antwortete: „Der Grund warum ihr nicht tot seid ist der, dass ihr schon vorher mehr von eurem Hirn nutzen konntet, ganz natürlich ohne irgendwelche äussere Hilfe.“ „ Okey.“, mehr konnte ich in diesem Moment nicht mehr sagen. „Jetzt hab ich mal eine Frage.“, ruft Jasmin dazwischen, „Es geht um das warum wir überhaupt eine Nachricht ins All geschickt hatten. Die Frage aller Fragen. Kann man das wieder Rückgängig machen oder sehen wir unsere Familien, Freunde, Verwandte nie wieder!!!!!!
Es folgte eine kurze pause den Jasmin musste sich zuerst wieder einmal fangen da sie Heulen musste. Auch ich musste mich in diesem Moment zusammen reissen das ich nicht auch noch anfing. Doch nach einer Weile ging es ihr dann wieder besser. Mittlerweile hatten sich auch unsere Kinder zu uns gesetzt.
Dann antwortete der Professor: „ Also... es ist so...“ „ Nein bitte, sagen sie nicht nein.....“, rief Jasmin dazwischen und fing wieder an zu Heulen. „ Es ist so..., das ist schon mehr als 10 Jahre her, und.... ihr könnt euch selber vorstellen, wie die Körper...... jetzt so.... aussehen können. Aber ganz erlich, mann hätte auch vorher nie etwas machen können den wenn der Mensch einmal tot ist, ist er auch tot. Tut mir Leid das ich euch dass so sagen muss.“, sagte der Professor.
Auch ich konnte mich jetzt nicht mehr halten, auch ich musste anfangen zu Heulen, alle Freunde alle Verwandte, und meine Familie alle sind für immer weg. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich weiss noch der letzte Tag an dem sie noch gelebt hatten. Ich hatte mit allen Kontakt auch mit meinem besten Freund. Wir hatte viele lustige Sachen gemacht an diesem Tag und jetzt soll er einfach für immer..... tot.... sein. Oder meine Familie, Jeden Tag gestritten wie auch an ihrem letzten Tag. Warum ist das nur so. Ich hielt Jasmin im Arm und wir konnten einfach nicht mehr wir Heulten nur noch. Wir wussten einfach nicht mehr weiter. Das wofür wir weitergelebt haben, wofür wir weiter Leben wollten war für immer Weg....
Dann sprach auf einmal Andrè wieder: „Wir wussten von Anfang an das wir nichts machen hätte können. Der Grund warum wir hier her gekommen sind ist, das wir euch gerne mitnehmen würden, auf unseren Planeten. Um allen zu zeigen wie Tapfer und kämpferisch Menschen sein können wenn sie an etwas glauben. Und auf unserem Planeten werdet ihr sicher wieder viele Freunde finden.“
Mittlerweile haben Jasmin und ich uns wieder beruhigt.
Und nach kurzer zeit antwortete ich ihm: „Ich weiss gerade nicht was ich sagen soll, ich bin wirklich sprachlos. Ich glaube ich spreche für alle hier das wir gerne mit euch mitkommen wollen. Vor allem... weil uns hier..... nichts.... mehr.... hält.“ „ Wie Reto schon sagt, auch ich bin dafür, den hier hält uns wirklich nichts mehr.“, sagte Jasmin. Auch unsere Kinder waren dafür auch wenn sie nur genickt hatten. „Also gut dann sind wir uns ja einig. Nur wir brauchen sicher noch etwa den ganzen Tag und die ganze Nacht bis wir das Raumschiff wieder startbereit haben.“, antwortete Andrè. Dann schrie auf einmal Jeanine dazwischen: „Das heisst ja du hast noch genügend Zeit hier auf diesem Planeten oder? Genügend nicht aber Zeit hab ich, Ja.“, antwortete Andrè. „ Dann Spiel doch bitte mit uns Golf. Ich und Andreas haben alles vorbereitet. Wir könnten ein Turnier machen.“, sagte Jeanine.
Und Andrè sagte zu und wir alle spielten eine Runde Golf. Und es sah so aus als hätten unsere Kinder einen echten Gegner bekommen den Andrè konnte es noch sehr gut. Das war auch gut so den Jasmin und ich hatten schon länger keine Chance mehr gegen unsere Kinder. Sie waren einfach zu gut für uns. Aber auf dem anderen Planeten musste es also dieses Spiel auch geben.
Mittlerweile sind 2 Stunden vergangen und 17 Löcher. Wir sind beim 18. Loch angekommen. In Führung war in diesem Moment Andrè mit 1 Schlag weniger als Jeanine. Andreas hatte nur 1 Schlag mehr als Jeanine. Jasmin und ich waren beide mit etwa 20 Schlägen mehr im Rückstand. Wir hatten einfach keine Chance. In diesem Moment holte Andreas zum Schlag aus. Er traf den Golfball mit voller Wucht, und Katapultierte ihn 10 Meter vor das Loch. Und nach 2 weiteren Schlägen war der Ball auch schon im Loch. Danach kam Andrè an die reihe. Auch er holte zum Schlag aus. Er kam jedoch noch näher zum Loch. Aber durch einen Ausrutscher brauchte er dann doch auch 3 Schläge. Dann war Jeanine an der Reihe. Wir wurden alle sehr still. Sie konzentriert sich sehr. Dann hob sie den Schläger, hielt ihn wenige Sekunden in der Luft, und dann schlug sie mit voller kraft auf den Golfball ein. Der Ball flog und flog und flog. Dann prallte er auf den Boden, 2 Meter vom Loch entfernt. Aber es war noch nicht vorbei, der Ball rollte und rollte und dann geschah das unglaubliche. Sie hat den Ball mit 1 Schlag ins Loch versenkt. Und das bedeutete das Jeanine gewonnen hat. Sie brach daraufhin auch in Jubel aus. Und Andrè gratulierte zu ihrem Sieg. Er hat noch nie gesehen das ein Kind so gut Golfern kann. Wir waren alle sehr stolz auf sie.
Langsam wurde es auch schon wieder Abend und wir hatten nach diesem Wunderschönen Golfturnier alle grossen Hunger. Darum luden wir Andrè ein bei uns zu essen. Er nahm die Einladung gerne an. Da es unser letztes Abendessen sein wird auf diesem Planeten machten wir etwas besonderes. Jasmin holte ein Stück Fleisch von der Kuh die wir letzte Woche geschlachtet hatten. Unsere Kinder holten etwas Salat aus dem Garten und ich bereitete den Tisch vor. Auch Andrè half und beim Kochen. Er machte die Beilage. Teigwaren, meine Lieblingsbeilage. Einfach gemacht aber sehr köstlich wenn man sie richtig Würzt. Und da alle halfen war das essen auch schon nach einer Stunde fertig. Wir setzten uns also an den Tisch, ich bediente noch alle mit dem Essen und setzte mich dann auch dazu. Wir hatten alle unser Spass. Wir plauderten auch noch eine Weile herum. Doch dann musste Andrè uns verlassen, den er musste noch beim Raumschiff ein paar Sachen erledigen.
Wir konnten den morgigen Tag einfach nicht erwarten darum sind wir auch gleich nach dem Essen schlafen gegangen. Jedenfalls versuchten wir zu Schlafen. Unsere Kinder waren noch so aufgeregt das wir sie in unser Bett nehmen mussten, doch dann legte es sich langsam und Jeanine und Andreas sind eingeschlafen. Auch Jasmin ist schon eingeschlafen. Auch ich wurde langsam Müde. Das einzige was ich jetzt noch im Kopf hatte war, eine Lösung zu finden wie ich meine Familie, Freunde und Verwandte wieder sehen könnte.
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BeitragThema: Re: Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)   Heute um 14:46

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Retos Geschichte (neues thema das kein Durcheinander ensteht)
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